03.05.2018

US-amerikanische Distributoren zu Gast bei STIHL -
Absatzsprung bei Akkuprodukten


Die STIHL Unternehmensgruppe erzielt rund 30 Prozent ihres Umsatzes in den USA. In diesem traditionell wichtigsten Markt für STIHL verzeichnet das Unternehmen nun auch einen Sprung bei Akkuprodukten. Innerhalb von nur 15 Monaten hat sich der Marktanteil von STIHL Akkugeräten in den USA verzehnfacht. Auch das Produktportfolio wurde in diesem Zeitraum stark erweitert – von einer Akku-Produktlinie auf drei Akku-Produktlinien.

Bereits seit 1974 ist STIHL mit der eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaft STIHL Inc. in Virginia Beach vertreten. Der amerikanische Markt wird mithilfe von 6 firmeneigenen und 5 unabhängigen Distributoren bearbeitet. Dabei handelt es sich um Partner, mit denen STIHL seit vielen Jahren vertrauensvoll und erfolgreich zusammenarbeitet. Das deutsche Stammhaus hatte die Distributoren Ende April nach Waiblingen eingeladen, um die Strategie für den US-amerikanischen Markt zu besprechen.

„Unsere Partner und Kunden in den USA können sich darauf verlassen, dass STIHL ein Familienunternehmen bleibt – basierend auf den Werten Loyalität, Integrität,  einer langfristigen Perspektive und natürlich dem Bekenntnis zu Premiumqualität“, sagte Dr. Nikolas Stihl, Vorsitzender des STIHL Beirates und Aufsichtsrats, bei dem Treffen.

Norbert Pick, STIHL Vorstand Marketing und Vertrieb, erklärte: „Wir setzen außergewöhn-lich hohe Standards bei allem, was wir tun und schneidern unsere Produkte passgenau auf Kundenbedürfnisse zu. Mit dem Ergebnis, dass wir seit über 90 Jahren in einem sich ständig verändernden Umfeld erfolgreich sind.“

Bjoern Fischer, Geschäftsführer von STIHL Inc., betonte, dass sich der Absatz von STIHL Produkten in den USA in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt habe. „Im Akku-Bereich sehe ich weiteres, enormes Potential für unseren Markt – zumal wir unseren Kunden über unser großes Vertriebsnetz von 9.000 Fachhändlern eine breite und attraktive STIHL Produktpalette anbieten können“, sagte Fischer und ergänzte: „Zukünftig wird es auch verstärkt um digitale Produkte und Dienstleistungen gehen.“

 

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